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Donnerstag, 15 April 2021

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Pfadfinden trifft Wissenschaft Pfadfinderpädagogik wissenschaftlich zu beleuchten ist Ziel ...
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Caro 30 Jahre im Vorstand

PHF Grndung Bilstein 1

Die Fragen stellte Kirsten

Wie war das vor rund 30 Jahren eigentlich? Was hat den PHF damals ausgemacht? Was waren in den Anfängen die Herausforderungen, die dir am meisten im Gedächtnis geblieben sind?

In den Anfängen war es total spannend, Aktionen zu starten, um überhaupt erst einmal einen Grundstock an Finanzen für die ersten Förderungen zusammen zu bekommen.

Wenn wir z.B. mit dem Vorstand mal Essen gegangen sind, hat jeder den Betrag seiner Rechnung nochmal in die PHF Kasse gespendet. Wir haben Trödelmärkte organisiert und unser Verkaufstalent unter Beweis gestellt. Dadurch ist nicht nur das Budget in der Kasse größer geworden, sondern auch die Mitglieder des Vereins zusammengewachsen.

 

Schnell kamen neue Ideen hinzu, wo sich der PHF engagieren könnte. Viele dieser Impulse kamen von HdW und er sich schon immer gut darauf verstand, den Vorstand zu überzeugen. Aus solchen Impulsen und Ideen sind die Fachtagung und der Robert Baden-Powell Preis entstanden, die sich gut entwickelt haben. Natürlich gab es auch einige Aktivitäten, die nicht auf längere Sicht angelegt wurden. Später kam die Summerschool dazu und ich hoffe, dass auch diese in Zukunft noch weiter ausgebaut wird.

Was machst du eigentlich im Vorstand?

Die Aufgaben, die ich im Vorstand übernommen habe, sind vielfältig, haben sich über die Jahre weiterentwickelt und haben viel mit Öffentlichkeitsarbeit zu tun.

Ich bin unser Web-Admin: Holger Alscher hat mich in die Geheimnisse der Homepagegestaltung eingeweiht. Mittlerweile betreue ich sowohl die PHF- als auch die Fachtagungsseite. Das Bedienen klappt meistens ganz gut und wenn es mal klemmt, steht Holger mir zur Seite.

Socialmedia ist erst vor kurzem dazu gekommen. Um unseren Facebookauftritt kümmere ich mich mit Kirsten. Dort veröffentlichen wir relevante Inhalte und Fotos für unsere jüngere Zielgruppe, die dort unterwegs ist.

Redaktionär passiert im Hintergrund natürlich auch auf alten Medien eine ganze Menge. Der gute alte PHF Newsletter entsteht jetzt auch unter meiner Leitung.

Darüber hinaus vertrete ich den PHF im PZO, unserem großen allerersten Projekt.

Gerne bereite ich in Zusammenarbeit mit Marlene diverse Schriften vor – von der Zusammenstellung zu 25 Jahre PHF über das Fachtagungsbüchlein mit vielen Bildern zu unserer fünften Fachtagung bis hin zu den Vorbereitungen des neuen Flyers, der bald kommt, ist alles dabei.

Ich glaube, jeder Vorstand braucht auch eine Person, die das große Ganze im Blick behält und alle daran erinnert, was bis wann zu tun ist. Das bin ich in unserem Kreis.

Es ist eine verantwortungsvolle, kreative Aufgabe, bei der ich mich immer wieder neu ausprobieren konnte und immer noch Neues dazulerne.

Was war dein bisheriges Highlight?

Da fallen mir einige Dinge ein. Aber die spanneste Förderung war für mich die Unterstützung des ScoutingTrain, eine tolle Idee, die viele Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus verschiedenen Bünden und Nationen Europas zusammengebracht hat. Da wäre ich auch gerne selber mitgefahren.

Was ist aktuell die größte Herausforderung?

Für alle ist sicher die Corona Zeit die größte Herausforderung und wir wünschen uns, das die Pfadfinderbünde, Verbände und Gruppen ihre Projekte planen und dann auch durchführen können. Wir stehen mit unseren Förderungen auf jeden Fall für alle Anfragen bereit.

Worüber machst du dir nach 30 Jahren im Vorstand heute Gedanken?

Was beschäftigt mich nach 30 Jahren im Vorstand? Wir haben viel bewegt und ich habe gerne meinen Teil dazu beigetragen. Es freut mich und es macht mich auch stolz an dieser besonderen Idee mitgewirkt zu haben. Es war immer eine freundschaftliche und nette Zusammenarbeit mit den verschiedensten Vorständen und den Mitgliedern, die den PHF für mich ausmachen.

Aber nach dieser Wahlperiode – also in 2 Jahren - wird es für mich Zeit, etwas zurückzutreten. Es ist Zeit Platz zu machen für jüngere Leute, die der heutigen Pfadfinderei näher sind und neue Impulse genau da setzen können, wo Pfadfinden heute Unterstützung braucht. Wir haben den PHF dahin gebracht, wo er heute ist.

Es ist eine verantwortungsvolle, kreative Aufgabe, bei der ich mich immer wieder neu ausprobieren konnte und immer noch Neues dazulerne.

Die nächsten Schritte müssen Andere gehen.

Werden die Nachfolger den Weg weiter gehen, Dinge, die wir begonnen haben weiter leben lassen oder haben sie ganz andere Ideen. Auch das wäre toll.

Das wird die vermutlich größte Herausforderung werden: Motivierte Mitglieder zu finden, die Vorstandsluft schnuppern, in meine alte Rolle hereinwachsen wollen, eigene Aufgabenfelder erschließen, um unsere Zukunft zu gestalten.

Die Fragen stellte Kirsten

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Joerg Krautmacher

 

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